USB-Boot: No default or ui configuration directive found

Den oben genannten Fehler erhielt ich gestern Abend auf meinem nagelneuen Laptop beim booten meines USB-Sticks (mit SARDU).

Das merkwürdige: Auf zwei älteren PC’s lief der Stick ohne Probleme.

ubuntuusers.de › Wiki › Live-USB stellt Problemlösungen bereit (die bei mir nichts brachten).

Bei älteren Rechnern (z.B. Compaq Evo d510e) kann es sein, dass der Rechner bzw. sein Betriebssystem beim Booten nicht mit dem neueren FAT32 Dateisystem auf dem USB-Stick zurecht kommt.
Lösung: Den Stick auf FAT16 umformatieren (z.B. in Windows im Dateiexplorer mit rechter Maustaste auf das Sticksymbol klicken, und als Format den Eintrag vor FAT32, „MS DOS“ genannt, auswählen). Dann mit diesem Stick den bootfähigen Stick erstellen.

Eine andere Ursache kann darin liegen, dass für den Bootvorgang benötigte Dateien wegen unpassender Benennungen nicht gefunden werden.
Lösung: Folgende Umbenennungen durchführen: den Ordner isolinux in syslinux, die darin enthaltenen Dateien isolinux.bin in syslinux.bin und isolinux.cfg in syslinux.cfg

Kurz: Bei mir hat beides nicht geholfen, daher die richtige Lösung:

Bei SARDU unter USB von isolinux-Version 4 auf Version 3 umschalten und Stick erstellen.
Jetzt läuft er auf all meinen getesteten Geräten (5 verschiedene).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

96 − 92 =